1919 gründeten Fritz Mußgueller und Adam Klebes die Firma KUM. Nach dem Tod von Fritz Mußgueller hat sein Schwiegersohn Dr. Werner Lüttgens die Firma übernommen. Die Firma ist noch immer in Familienbesitz und wird heute von Dr. Fritz Lüttgens und Patrick Becker geführt.

In den Anfängen hat KUM ausschließlich Anspitzer produziert. Schwerpunktmäßig ohne Behälter, ein großer Bereich entfiel auf die Phantasiespitzer. Viele der Anspitzer wie beispielsweise der 100-1 oder der 400-5 sind bis heute eine feste Säule im Sortiment.
1928 war die Geburtsstunde des Globus, ein Klassiker der auch aufgrund Geografischer Veränderungen immer wieder erneuert wurde. In diesem Jahr nahm KUM erste Mal an der Leipziger Messe teil. Seitdem stellen wir jährlich an der Paperworld und vielen weiteren internationalen Messen die neuesten Entwicklungen vor.

In den 1930er Jahren wurde die Firma noch von Wasserkraft angetrieben. Der Bach dafür wurde eigens für KUM umgeleitet. Um die hohe Qualität fortlaufend zu gewährleisten und die Unabhängigkeit zu wahren hat KUM in den 1950er Jahren einen eigenen Werkzeug- und Formenbau in die Firma integriert. Bis heute werden die Spritzgussformen und ein Großteil der Maschinen im eigenen Haus konstruiert und gebaut.
1956 begann die Produktion von Zeichengeräten. Viele weitere Kategorien kamen über die Jahre hinzu. Schreibhilfen, Schulmalpinsel, Schreibunterlagen, Farbmalkästen, Scheren und vieles mehr.
Neben einem breiten und qualitativ hochwertigen Sortiment steht bei uns die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle. Mit einem eigenen Vertrieb pflegen wir ein partnerschaftliches Verhältnis zum Fachhandel.